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<rdf:Description rdf:about="https://www.celler-garnisonmuseum.de/items/show/48">
    <dcterms:title><![CDATA[Von der Aufklärungsversuchsgruppe zur Drohnen Lehr- u. Versuchsstaffel]]></dcterms:title>
    <dcterms:subject><![CDATA[Drohnen<br />
Unbemannte Luftaufklärung<br />
Bundeswehr<br />
Celle-Wietzenbruch<br />
Drohnen Lehr- und Versuchsstaffel]]></dcterms:subject>
    <dcterms:description><![CDATA[Celle als deutsche Wiege der unbemannten Luftaufklärung mit Drohnen. Beitrag zur Geschichte der Aufklärungsversuchsgruppe 1 sowie der daraus hervorgegangenen Drohnen Lehr- und Versuchseinheiten in Celle-Wietzenbruch.]]></dcterms:description>
    <dcterms:date><![CDATA[2011/2012]]></dcterms:date>
    <dcterms:format><![CDATA[PDF-Dokument]]></dcterms:format>
    <dcterms:language><![CDATA[de]]></dcterms:language>
    <dcterms:coverage><![CDATA[Celle-Wietzenbruch 1959–1973]]></dcterms:coverage>
    <dcterms:rightsHolder><![CDATA[Karl Geiger]]></dcterms:rightsHolder>
</rdf:Description><rdf:Description rdf:about="https://www.celler-garnisonmuseum.de/items/show/47">
    <dcterms:title><![CDATA[Patenschaftsurkunde zwischen Westercelle und der Drohnen Lehr- und Versuchsstaffel]]></dcterms:title>
    <dcterms:subject><![CDATA[Patenschaft<br />
Westercelle<br />
Drohnen Lehr- und Versuchsstaffel<br />
Bundeswehr<br />
Garnisonsgeschichte]]></dcterms:subject>
    <dcterms:description><![CDATA[Urkunde zur Übernahme der Patenschaft zwischen der Gemeinde Westercelle und der Drohnen Lehr- und Versuchsstaffel am 26. September 1970.]]></dcterms:description>
    <dcterms:date><![CDATA[1970-09-26]]></dcterms:date>
    <dcterms:type><![CDATA[Dokument]]></dcterms:type>
    <dcterms:coverage><![CDATA[Westercelle, Celle]]></dcterms:coverage>
</rdf:Description><rdf:Description rdf:about="https://www.celler-garnisonmuseum.de/items/show/46">
    <dcterms:title><![CDATA[Aufklärungsdrohne CL-89 (AN/USD-501)]]></dcterms:title>
    <dcterms:subject><![CDATA[CL-89<br />
AN/USD-501<br />
Drohnen<br />
Luftaufklärung<br />
Bundeswehr]]></dcterms:subject>
    <dcterms:description><![CDATA[Abbildung einer Aufklärungsdrohne CL-89 des Systems AN/USD-501. Die Drohnen Lehr- und Versuchsstaffel in Celle war an Erprobung, Ausbildung und Einführung des Systems beteiligt.]]></dcterms:description>
</rdf:Description><rdf:Description rdf:about="https://www.celler-garnisonmuseum.de/items/show/45">
    <dcterms:title><![CDATA[Drohne SD-1 des Systems AN/USD 1]]></dcterms:title>
    <dcterms:subject><![CDATA[SD-1<br />
AN/USD 1<br />
Drohnen<br />
Luftaufklärung<br />
Bundeswehr]]></dcterms:subject>
    <dcterms:description><![CDATA[Abbildung einer Drohne SD-1 des Aufklärungsdrohnensystems AN/USD 1. Das System wurde durch die Drohnen Lehr- und Versuchsgruppe in Celle erprobt.]]></dcterms:description>
</rdf:Description><rdf:Description rdf:about="https://www.celler-garnisonmuseum.de/items/show/44">
    <dcterms:title><![CDATA[Drohnen, Bundeswehr, Heeresflieger, Drohnen Lehr- und Versuchsgruppe, 1966]]></dcterms:title>
    <dcterms:subject><![CDATA[Drohnen Lehr- und Versuchsgruppe<br />
Bundeswehr<br />
Heeresflieger<br />
Unbemannte Luftaufklärung]]></dcterms:subject>
    <dcterms:description><![CDATA[Gruppenaufnahme der Offiziere und Unteroffiziere der Drohnen Lehr- und Versuchsgruppe mit einer Drohne im Jahr 1966.]]></dcterms:description>
    <dcterms:source><![CDATA[Sammlung Celler Garnison-Museum e.V.]]></dcterms:source>
    <dcterms:date><![CDATA[1966]]></dcterms:date>
    <dcterms:coverage><![CDATA[Celle-Wietzenbruch]]></dcterms:coverage>
</rdf:Description><rdf:Description rdf:about="https://www.celler-garnisonmuseum.de/items/show/43">
    <dcterms:title><![CDATA[D 126/1 Schußtafel für das Schießen mit M.G.34, auf M.G.- Lafette 34 (s.S.-Munition) Dezember 1937]]></dcterms:title>
    <dcterms:subject><![CDATA[D 126/1 Schußtafel für das Schießen mit M.G.34]]></dcterms:subject>
    <dcterms:description><![CDATA[Schusstafeln sind Vorschriften, welche Schießelemente beinhalten und dadurch dem Anwender ermöglichen die richtige Erhöhung für die gewünschte Schussentfernung zu ermitteln. Bei dem Maschinengewehr MG34 sind diese Werte wichtig gewesen, um festzustellen, ob man etwa eigene Kräfte sicher überschießen konnte. Dabei bezogen sich die werte immer auf eine ideale annahme was Umweltbedingungen und Munitionsqualität anging. <br />
]]></dcterms:description>
    <dcterms:creator><![CDATA[Verlag &quot;Offene Worte&quot;, Berlin]]></dcterms:creator>
    <dcterms:publisher><![CDATA[Celler Garnison-Museum]]></dcterms:publisher>
    <dcterms:rights><![CDATA[CC BY-SA 4.0]]></dcterms:rights>
</rdf:Description><rdf:Description rdf:about="https://www.celler-garnisonmuseum.de/items/show/41">
    <dcterms:title><![CDATA[Luftschraubenblatt, vermutlich von einer Bf-109 G Serie, geborgen in Hustedt bei Celle, 1997]]></dcterms:title>
    <dcterms:description><![CDATA[Bei dem Exponat handelt es sich um ein Blatt einer Luftschraube/ Propeller aus der Fertigung der VDM (Vereinigte Deutsche Metallwerke). Das Unternehmen war der führende deutsche Hersteller für Metallpropeller im Zweiten Weltkrieg und lieferte den Löwenanteil der im Bestand der Luftwaffe befindlichen Luftschrauben. Bedauerlicherweise ist über den Fundkontext kaum etwas übermittelt. Indizien sprechen jedoch dafür, dass es sich bei dem Flugzeug um eine Ausführung der G-Serie (G-6, G-14 oder gar G-10) der Messerschmitt Bf-109 gehandelt hat.]]></dcterms:description>
    <dcterms:creator><![CDATA[VDM (Vereinigte Deutsche Metallwerke)]]></dcterms:creator>
    <dcterms:source><![CDATA[Bf 109 G-6/U 4 Flugzeug-Handbuch Teil 0: Allgemeine Angaben <br />
(Stand Dezember 1943) Ausgabe Februar 1944, der Reichsminister der Luftfahrt und Oberbefehlshaber der Luftwaffe, Technisches Amt GLIC Nr. 280009/44 (E 2 VII), 1944]]></dcterms:source>
    <dcterms:publisher><![CDATA[Celler Garnison-Museum]]></dcterms:publisher>
    <dcterms:rights><![CDATA[CC BY-SA 4.0]]></dcterms:rights>
</rdf:Description><rdf:Description rdf:about="https://www.celler-garnisonmuseum.de/items/show/27">
    <dcterms:title><![CDATA[Luntenschlossbüchse frühes 16. Jahrhundert]]></dcterms:title>
    <dcterms:description><![CDATA[Das Luntenschlossgewehr stellt eine der frühesten technisch standardisierten Feuerwaffen der Neuzeit dar und verbreitete sich ab dem späten 15. Jahrhundert in Europa und Asien. Sein zentrales Funktionsprinzip beruht auf einer glimmenden Lunte, die beim Betätigen des Abzugsmechanismus in eine Pulverpfanne geführt wird. Das dort entzündete Zündpulver überträgt die Flamme durch ein Zündloch auf die Hauptladung im Lauf, wodurch das Geschoss abgefeuert wird.<br />
Historisch markiert das Luntenschloss einen bedeutenden Schritt in der Militärtechnik, da es erstmals eine relativ kontrollierte und wiederholbare Schussabgabe, während eines kontinuierlichen Zielvorgangs ermöglichte. Besonders im 16. und 17. Jahrhundert prägte es die Infanterietaktik, etwa in Form von Arkebusen und Musketen. Trotz seiner Innovation war das System jedoch anfällig für Witterungseinflüsse und verlangte eine ständige Glutquelle in Form einer glimmenden Lunte. Mit der Entwicklung des Rad- und später des Steinschlosses wurde das Luntenschloss allmählich verdrängt, bleibt jedoch ein zentraler Meilenstein in der Geschichte der Feuerwaffen.<br />
]]></dcterms:description>
    <dcterms:abstract><![CDATA[Luntenschlossbüchse aus dem Zeitraum 1520 - 1540 mit einer Läge von XX cm und einem dunklen Holzschaft. Der Rundlauf mit einer Länge von XX cm ist im Kaliber 15  mm ausgeführt, mit trichterförmig erweitertem Mündungsbereich und ohne Visiereinrichtung.<br />
]]></dcterms:abstract>
    <dcterms:creator><![CDATA[Unbekannt (vermutlich Einzelanfertigung)]]></dcterms:creator>
    <dcterms:rights><![CDATA[CC BY-SA 4.0]]></dcterms:rights>
    <dcterms:identifier><![CDATA[3WKFW00001]]></dcterms:identifier>
</rdf:Description><rdf:Description rdf:about="https://www.celler-garnisonmuseum.de/items/show/24">
    <dcterms:title><![CDATA[Gedenkmedaille aus Anlass der Sturmflutkatastrophe 1962]]></dcterms:title>
    <dcterms:description><![CDATA[Die Sturmflut an der deutschen Nordseeküste in der Nacht vom 16. auf den 17. Februar 1962 wird zumeist mit der Tragödie und den darauf spektakulären Rettungsmaßnahmen in der Hansestadt #Hamburg assoziiert. Bei dieser kam auch die Bundeswehr weiträumig und mit unterschiedlichsten Einheiten und Fähigkeiten zum Einsatz. Grund für diesen Fokus auf Hamburg ist neben den 315 Todesopfer sicherlich auch das charismatische und entschlossene Auftreten des damaligen Bürgermeisters und späteren Bundeskanzlers Helmut Schmidt. Aber auch an der niedersächsischen Nordseeküste entstanden schwere Schäden. Auch hier half die Bundeswehr und musste in der Gemeinde Westoverledingen im Landkreis Leer auch einen bei der Rettung Eingeschlossener tödlich verunglückten Soldaten beklagen.<br />
<br />
Die aus Bronze gefertigte Medaille mit 35 mm Durchmesser ist auf der Vorderseite mit einer stilisierten Sturmflut in Form von Wellen und einem gebrochenen Damm geprägt. Die Rückseite ist mit dem Wappen des Bundeslandes Niedersachsen und einer umlaufend geprägten Inschrift versehen, auf der steht: STURMFLUT 16. FEBRUAR 1962. Das Exponat aus unserer Sammlung wurde am 1. Dezember 1962 an den Kanonier Axel S. verliehen und ist ein Zeugnis für die zahlreichen Einsätze der Bundeswehr im Katastrophenschutz seit ihrer Gründung bis heute.]]></dcterms:description>
    <dcterms:abstract><![CDATA[Um die an den Deichverteidigungs- und Rettungsarbeiten Teilnehmenden zu ehren, stiftete am 10. April 1962 der damaligen Ministerpräsidenten Georg Diederichs die sogenannte Gedenkmedaille aus Anlass der Sturmflutkatastrophe 1962.<br />
]]></dcterms:abstract>
    <dcterms:creator><![CDATA[Unbekannt (serielle Fertigung), 1962]]></dcterms:creator>
    <dcterms:publisher><![CDATA[Celler Garnison-Museum]]></dcterms:publisher>
    <dcterms:rights><![CDATA[CC BY-SA 4.0]]></dcterms:rights>
    <dcterms:type><![CDATA[Orden]]></dcterms:type>
    <dcterms:identifier><![CDATA[3AO00001]]></dcterms:identifier>
</rdf:Description><rdf:Description rdf:about="https://www.celler-garnisonmuseum.de/items/show/25">
    <dcterms:title><![CDATA[Bundeswehr Erkennungsmarke mit Strahlendosimeter]]></dcterms:title>
    <dcterms:description><![CDATA[Der Dosimeter besteht aus zwei aufeinanderliegende kleine Filmkassetten, die je einen auf Gammastrahlen empfindlichen Film enthalten. Die beiden Kassetten werden mit der Erkennungsmarke vereinigt und durch eine Kunststoffniete befestigt. Die Erkennungsmarke kann in zwei Teile auseinandergebrochen werden. Das Gehäuse der Marke und die Filmkassette sind aus einer Legierung gefertigt, welches laut Vorgaben eine Temperaturbelastung von bis zu 1600 °C widersteht. <br />
<br />
Auf den Feldern der Marke besteht zudem die Möglichkeit Angaben über Blutgruppe, Rhesusfaktor, Impfstoffstatus und bereits erfolgte Strahlenvorbelastung einzuschlagen. Zudem ist ein Feld für die Eintragung der Nationalität vorgesehen. Die Erkennungsmarke wird, wie auch heute, an einer Kette um den Hals getragen. Nach erfolgter Strahlenbelastung wird die oberste Kassette abgenommen, nachdem die Kunststoffniete durchschnitten wurde. Der Film kann im Anschluss ausgewertet werden. Die Zuordnung des Films erfolgte durch eine Markierung in Lochschrift. Dazu wurde diese im Vorfeld durch eine beigefügte Stecknadel auf den Film übertragen.<br />
]]></dcterms:description>
    <dcterms:abstract><![CDATA[Die erste Erkennungsmarke der Bundeswehr hatte als Reaktion auf die nukleare Bedrohung des Kalten Krieges ein integriertes Individualdosimeter zur Erfassung der persönlichen Strahlenbelastung des jeweiligen Soldaten.]]></dcterms:abstract>
    <dcterms:creator><![CDATA[Unbekannt (serielle Fertigung)]]></dcterms:creator>
    <dcterms:publisher><![CDATA[Celler Garnison-Museum]]></dcterms:publisher>
    <dcterms:rights><![CDATA[CC BY-SA 4.0]]></dcterms:rights>
    <dcterms:type><![CDATA[Erkennungsmarke]]></dcterms:type>
    <dcterms:identifier><![CDATA[32A00003]]></dcterms:identifier>
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